Verfasst von: admin | September 12, 2008

„Steinläuse“-Blog – Leserumfrage

Ich habe mir gedacht, dass man von diesem Blog mal eine Leserumfrage starten kann 🙂 ! Folgt einfach dem folgendem Link und kämpft Euch durch ein paar Fragen: Steinlaus-Leserumfrage !

Würde mich über eine rege Teilnahme freuen 😉 !

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Verfasst von: admin | August 16, 2008

Talk about … us! 2.0

So, jetzt muss ich als bereits fertiger Physiotherapeut etwas von mir zum Besten geben 😉 ! Ich selbst komme ebenfalls aus den rheinischen Gefilden… dem Siebengebirge!

Zwischendurch änderte ich meinen Lebensraum und wechselte nach Münster, Westfalen! Dort absolvierte ich meine Ausbildung und es verschlug mich danach wieder in die Heimat zurück 🙂 !!

Verfasst von: admin | August 8, 2008

Talk about… Us!

Nachdem wir diesen wunderbaren Webblog eröffnet haben, wird es Zeit, sich kurz vorzustellen. Natürlich befassen wir uns nicht nur mit Steinläusen (auch wenn dies sicherlich ein Interessanter Nischen-Beruf wäre ;-)).. Nein, einer von uns hat bereits seine Ausbildung abgeschlossen und ist als Physiotherapeut tätig. Sicherlich wird er sich an dieser Stelle auch noch vorstellen. Ich selbst bin noch lange nicht fertig, sondern habe in meinem Medizinstudium gerade mal Halbzeit.

Aber, was soll ich sagen, ich finde das gut so!! Denn mal unter uns, im Studium hat man mehr Spaß als man später in seinem ganzen Leben haben wird.

Naja, wie sieht es nun aus im Studium? Gerade habe ich das 6. Semester Humanmedizin an der Uni Freiburg (im Breisgau) abgeschlossen. Eine stressige Lernphase ist vorüber und das muss natürlich gefeiert werden. Aber lange ausgeruht wird nicht, denn schon naht die nächste Herausforderung – Die Doktorarbeit. Ok, ich weiß was viele jetzt denken: Doktorarbeiten in der Medizin? Die sind doch eh total locker im Vergleich zu anderen naturwissenschaftlichen Fächern. Aber ganz pauschal kann man das nicht sagen. Ich finde, je nachdem in welchen Bereich man geht kann man den Schweregrad der Arbeit und damit auch die Qualität des Ergebnisses um einiges erhöhen. Ich selbst werde meine Arbeit auf dem Gebiet der Kardiologie, und zwar im Bereich „Angiografie“ verfassen. Noch steckt die Arbeit in den Kinderschuhen und genaueres zum Thema wird (noch) nicht verraten ;-).. Auf jeden Fall ist es eine spannende neue Aufgabe der ich mich im kommenden Jahr gerne stellen werde.

2009 steht dann voraussichtlich auch eine Famulatur in Malawi (einem Land im Süden Afrikas) an. Auf dieser Seite hier werde ich dann regelmäßig über meine Erfahrungen und Eindrücke berichten.

Privat mache ich sehr gerne alle Arten von Sport. Ich habe schon ziemlich viel ausprobiert in meinem kurzen Leben, von Handball über Rudern hin zu Wasserball und Rettungsschwimmen. Letztendlich ist aber meine Lieblingssportart immer noch das Laufen. Bei keiner anderen Sportart kann man so gut den Kopf freibekommen und einfach mal die Eindrücke der Natur auf sich wirken lassen. Am schönsten ist es abends bei Sonnenuntergang im heimischen Siebengebirge bei Königswinter. Ganz recht, ich komme ursprünglich nicht aus Baden sondern aus dem schönen Rheinland.

Mehr Neuigkeiten von uns beiden Medizinfreaks gibt es demnächst auf dieser Seite!

Verfasst von: admin | August 7, 2008

Disco Elevator ;-)

Verfasst von: admin | August 3, 2008

Die Steinlaus

Dieses possierliche kleine Tierchen mit dem gesunden Appetit hat sogar schon Eingang in das Standard-Lexikon der Medizin gefunden – den Pschyrembel:

Steinlaus: (engl.) stone louse; syn. Petrophaga lorioti; kleinstes einheimisches Nagetier (Größe 0,3-3 mm) aus der Familie der Lapivora mit den Subspecies Nierensteinlaus (Petrophaga lorioti nephrotica), Blasensteinlaus (Petrophaga lorioti vesicae), Gallensteinlaus (Petrophaga lorioti cholerica), Großhirnrindensteinlaus (Petrophaga lorioti neurotica gigantissima) u. gemeine St. (Petrophaga lorioti communalis); Erstbeschreibung 1983; Vork.: versch. menschl. Organe, großstädtische Steinwüsten; Nachw.: histol. äußerst schwierig; evtl. molekulargenet. nach Polymerase-Kettenreaktion. V.a. in Städten haben nitrose Gase die St. aus ihrer ökolog. Nische fast völlig verdrängt. Vermutl. hemmt das im Abgas enthaltene Stickstoffmonoxid das sexuelle Appetenzverhalten der St., sauerer Regen schädigt ihre sensiblen Fresswerkzeuge. Zur Erforschung des komplizierten Fortpflanzungszyklus seltener Steinlausarten wird experimentell versucht, diese durch Klonierung zu vermehren sowie deren Genom in einer Genbibliothek der Nachwelt zu hinterlassen. (aus: Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 259. Auflage)

Dieser kritische Bericht über die fatale Auswirkung menschlicher Einflüsse auf die Steinlaus sollte uns allen zu denken geben. Possierliche kleine Nager, die einen herzhaften Appetit auf Steine haben, finden in der Industriegesellschaft offenbar keinen Platz mehr. Mehr zur kritischen Situation der Steinlaus findet ihr hier

Verfasst von: admin | August 3, 2008

Willkommen

Hallo zusammen!

Willkommen auf dem ultimativen Mediblog der Steinläuse 🙂 !!

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